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Der menschliche Körpergeruch / der Individualgeruch:

 

Der Mensch emittiert eine Vielzahl von flüchtigen Substanzen an seine Umwelt. Unter dem Begriff "menschlicher Körpergeruch" werden  im Allgemeinen die Gerüche verstanden, die sich an der Hautoberfläche bilden, insbesondere im Axillien-, Fuss- und Genitalbereich. Neben diesen Geruchstoffen werden über die Hautoberfläche noch weitere flüchtige Verbindungen ausgeschieden, die ihren Ursprung im Stoffwechsel des Organismus, der Ernährung, der Atemluft sowie im Stoffwechsel der auf der Haut angesiedelten Mikroorganismen haben.

Über diese flüchtigen Produkte ist es zum Einen möglich, Aussagen über den physiologischen, funktionellen und emotionalen Zustand des Organismus zu treffen, zum Anderen enthalten sie weitergehende Informationen, die es fast ausschliesslich dem Hund ermöglichen, Individuen zu unterscheiden. Den Hauptbeitrag zum Gesamtkörpergeruch leistet der Hautgeruch. Der Eigengeruch ist aber ebenso in Blut, Speichel, Sperma, Urin, Kot und anderen Körperausscheidungen vorhanden. Die hier genannten Begriffe "Eigengeruch" oder "menschlicher Körpergeruch" sind im Sinn identisch mit dem Begriff des Individualgeruchs, der durch Löhner geprägt wurde. Er hat den menschlichen "Individualgeruch" als "den individuellen Ferngeruch des reingehaltenen nackten Körpers" definiert, welcher sich wiederum aus den "bei der Nahprobe zu ermittelden Geruchsausstrahlungen der einzelnen Körperregionen, den sogenannten Regionalgerüchen (Palmar- und Plantarflächen von Hand und Fuss, Stamm und Extremitäten, Kopfhaar, einschliesslich Bart, Axillarregion, Pubes-Region) zusammensetzt.

 

Der Mensch emittiert eine Vielzahl von flüchtigen Substanzen an seine Umwelt. Unter dem Begriff "menschlicher Körpergeruch" werden  im Allgemeinen die Gerüche verstanden, die sich an der Hautoberfläche bilden, insbesondere im Axillien-, Fuss- und Genitalbereich. Neben diesen Geruchstoffen werden über die Hautoberfläche noch weitere flüchtige Verbindungen ausgeschieden, die ihren Ursprung im Stoffwechsel des Organismus, der Ernährung, der Atemluft sowie im Stoffwechsel der auf der Haut angesiedelten Mikroorganismen haben.

Über diese flüchtigen Produkte ist es zum Einen möglich, Aussagen über den physiologischen, funktionellen und emotionalen Zustand des Organismus zu treffen, zum Anderen enthalten sie weitergehende Informationen, die es fast ausschliesslich dem Hund ermöglichen, Individuen zu unterscheiden. Den Hauptbeitrag zum Gesamtkörpergeruch leistet der Hautgeruch. Der Eigengeruch ist aber ebenso in Blut, Speichel, Sperma, Urin, Kot und anderen Körperausscheidungen vorhanden. Die hier genannten Begriffe "Eigengeruch" oder "menschlicher Körpergeruch" sind im Sinn identisch mit dem Begriff des Individualgeruchs, der durch Löhner geprägt wurde. Er hat den menschlichen "Individualgeruch" als "den individuellen Ferngeruch des reingehaltenen nackten Körpers" definiert, welcher sich wiederum aus den "bei der Nahprobe zu ermittelden Geruchsausstrahlungen der einzelnen Körperregionen, den sogenannten Regionalgerüchen (Palmar- und Plantarflächen von Hand und Fuss, Stamm und Extremitäten, Kopfhaar, einschliesslich Bart, Axillarregion, Pubes-Region) zusammensetzt.